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Met Herstellung - Bier aus dem Mittelalter!

Zur Herstellung benötigen Sie zunächst einmal eine Gärflasche. Diese gibt es in Glas und aus Kunststoff. Wir empfeh-
len 10 Liter Glasballons.Ganz wichtig ist ein Gäraufsatz mit einem passenden Gummistopfen, denn beim Gärprozeß
entsteht ja Kohlendioxid und das muß irgendwo raus. Gleichzeitig muß aber verhindert werden, daß die Außenluft nach
innen dringt, inklusive schädlicher Mikroorganismen, die den Gärprozeß stören können. Übel wären beispielsweise
Essigbakterien, die von winzig kleinen Fruchtfliegen transportiert werden, dann setzt sich der entstandene Alkohol
direkt in Essig um und das wäre doch zu schade. Der Essig ist übrigens die weitere Abbaustufe des Zuckers, aber
durch den Gäraufsatz läßt sich dieser Prozeß gut verhindern. Der Gäraufsatz funktioniert im Prinzip wie ein Siphon von
ihrem Spüloder Waschbecken, dadurch daß immer etwas Flüssigkeit drin steht, wirkt er wie ein Ventil. Das Schmutz-
wasser kann ungehindert abfließen, aber die üblen Gerüche aus der Wasserleitung können nicht heraus. Gäraufsätze
für die Weinherstellung gibt es einerseits in Glasausführung, andererseits aber auch in Kunststoff, diese sind dann
erheblich preiswerter. Dann brauchen Sie noch einen größeren Topf und übliche Haushaltsgegenstände und natürlich
die Hefe, aber das können Sie jetzt dem Rezept entnehmen.

Sie benötigen folgende Zutaten:
· 5 * Gläser Bienenhonig oder 2,5 kg
· 4 l Wasser
· 1 l Apfelsaft
· 20-30 g Apfelsäure
· 1 geriebenen Apfel oder 5g Weizenmehl
· 2 TL Reinlecithin P oder eine entsprechende Menge Hefenährsalz
· Reinzuchthefe

Infos:
Der Met, hergestellt nach unseren Rezepturen, orientiert sich nicht an den gesetzlichen Bestimmungen zur gewerb-
lichen Produktion von Honigwein. Reinlecithin P: Das Lecithin sorgt wie das Hefenährsalz dafür, daß die Hefe sich
besser entwickelt. Reinzuchthefe: Wir empfehlen solche, die zur Herstellung schwerer Weine, z.B. Madeira, Burgunder,
Sherry oder auch Portwein, geeignet sind. Wir kamen sehr gut mit Burgunder klar, aber das ist auch eine Geschmacks-
sache, denn die Art der Hefe nimmt auch Einfluß auf das Aroma bzw. Bouquet. Trübstoffe: Der geriebene Apfel oder
wahlweise das Mehl sorgen dafür, daß sich die Hefe im Substrat besser verteilt und erleichtern das Aufsteigen des
während der Gärung entstehenden Kohlendioxids. Apfelsäure: Anstelle von Apfelsäure können Sie auch Milchsäure
verwenden. Tip: Der Honig muß nicht unbedingt qualitativ der beste sein, ein preiswerter reicht aus.Fehlgärungen:
Um Fehlgärungen zu vermeiden, müssen Sie auf absolute Hygiene achten. Spülen Sie alle Gerätschaften vor dem
Gebrauch mit kochendem Wasser. Außerdem sollten Sie gerade als Meteinsteiger regelmäßig den Geschmack ihres
Weines testen. So merken Sie frühzeitig, wenn er sich nicht wie gewünscht entwickelt.

Herstellung:
Zunächst erwärmen Sie den Honig in einem Wasserbad auf einer Elektroplatte oder auf dem Gasherd auf niedrigster
Hitze, lassen Sie sich da ruhig etwas Zeit und rühren Sie, damit der Honig überall gleichmäßig erwärmt wird, um. Bitte
nicht höher als 40°C. Wir empfehlen Ihnen dies mit dem Thermometer zu kontrollieren, denn eine höhere Temperatur
könnte dem Aroma des Honigs schaden. Dann geben Sie den Honig unter ständigem Rühren in die ebenfalls auf 40°C
erwärmte Wasser-Apfelsaft-Mischung hinein. Jetzt nehmen Sie eine halbe Tasse von dieser Mischung ab und lösen
darin das Lecithin auf. Zusammen mit der Apfelsäure geben Sie das nun wieder in die Honiglösung zurück. Zuallerletzt,
wenn alles auf etwa 20°C abgekühlt ist, fügen Sie die Hefe hinzu. Die Abkühlung ist wichtig, denn die empfindlichen
Hefepilze können bereits bei einer Temperatur über 28°C absterben. Geben Sie jetzt noch den geriebenen Apfel
hinein und füllen das Ganze in einen ca. 10 Liter fassenden Ballon. Verschließen Sie ihn mit dem Gäraufsatz und stellen
Sie ihn an einen schattigen, warmen Ort. Das kann durchaus auf dem Küchenschrank sein, da können Sie ihn auch gut
beobachten. Die Gärung funktioniert am besten zwischen 20 und 25°C. Die Hauptgärung dauert etwa 7 bis 20 Tage,
währenddessen bildet sich reichlich CO2. Dabei empfiehlt es sich, den Ballon anfangs täglich, dann ein- bis zweimal in
der Woche zu schwenken, das beschleunigt die Reife.

In der etwas ruhigeren Nachgärphase, die kann bis zu zwei Monate dauern, verlangsamt sich dann die CO2 Entwick-
lung, weil der größte Anteil des Zuckers bereits vergoren ist. Wenn die Gärung weitgehend zum Stillstand gekommen
ist, d.h. kein Kohlendioxid mehr heraussprudelt, dann können Sie den Met von der Hefe abziehen, und das geht am
besten mit einem Schlauch, in den Sie unten eine Kerbe eingeschnitten haben, damit er sich im Falle des Falles nicht
am Boden festsaugt. Der Schlauch sollte so lang sein, daß er mindestens 10 cm unter den Flaschenboden reicht, z.B.
auf den Küchentisch. Stellen Sie die Flasche dazu etwas erhöht ab und saugen den Met mit dem Mund von unten an,
dann läuft er von selbst aus der Flasche heraus. Achten Sie darauf, daß das Schlauchende nicht in die Hefeschicht am
Boden des Gärballons reintaucht, d.h. halten Sie das Ende etwa 1 bis 2 cm über den Flaschenboden.Sie können den
Met jetzt schon trinken, er schmeckt ausgesprochen spritzig, weil er noch ein wenig perlt, man kann ihn als eine Art
Federweißer ansehen.Vorsicht: Diesen noch leicht gärenden Met dürfen Sie auf keinen Fall auf gewöhnliche Flaschen
ziehen. Durch die Nachgärung entsteht ein Druck auf den Flaschen, der diese explodieren läßt. Nur spezielle Sekt-
flaschen mit Bodenkegel halten dem Druck bei entsprechender Verkorkung stand. Lassen Sie sich am besten in einem
Kellereifachbetrieb beraten.Wollen Sie den Met länger aufbewahren, dann empfiehlt es sich, nachdem Sie ihn von der
ersten Hefe abgezogen haben, ihn noch einmal nachgären zu lassen. Vergessen Sie aber dann nicht den Gäraufsatz.
Nach etwa 1 bis 2 Monaten ist der Met dann reif. Es macht nichts aus, wenn er danach zunächst noch trüb ist. Seine
wunderschöne goldgelbe Farbe kommt aber erst voll zur Geltung, wenn er geklärt ist. Dafür brauchen Sie keine auf-
wendigen Geräte, dies geschieht weitestgehend automatisch durch Stehenlassen. Das dauert noch mal so etwa
3 bis 4 Wochen. In dieser Zeit sinken die Schwebstoffe langsam nach unten und sammeln sich ebenfalls am Boden an.

Jetzt können Sie den Met mit dem Schlauch, wie eben gezeigt, auf kleinere Flaschen füllen.Wichtig ist auch ein
ordentliches Verkorken. Hierfür können Sie entweder einen Korken mit Griffteil verwenden, die gibt es aus Kunststoff
oder aus Naturkork oder auch einen Spitzkorken. Mit einem kräftigen Gummihammerschlag können Sie auch hiermit
die Flasche perfekt verschließen. Es geht aber auch zur Not in Mineralwasserflaschen mit Schraubverschluß oder
Obstflaschen mit switch-off-Deckel, die Haltbarkeit wird dadurch sogar verlängert.Tip: Soll der Met auf normale
Flaschen gefüllt werden, muß er unbedingt durchgegoren sein. Man kann dies leicht feststellen, indem man eine
Flasche zur Probe füllt, diese wie vorgesehen verkorkt, eine Schnur um den Flaschenhals bindet und die Flasche
damit in die Nähe einer Wärmequelle, z.B. einer Heizung , hängt. Bleibt der Korken an seinem Platz, kann der Met
gefüllt werden. Treibt der Korken heraus, muß noch weiter vergoren werden. In einem dunklen Raum gelagert, hält
sich der Met mit Korken bis zu einem halben Jahr, darüber hinaus sollte man ihn schwefeln und dazu gibt es Schwefel-
tabletten. Ich, Jean Pütz, vertrage dieses Mittel nicht besonders gut, aber wenn Sie mögen, probieren Sie es aus.

Herstellung einer Propolis-Tinktur
30g Rohpropolis oder Propolis-Extrakt-Pulver, 60g eines 96%igen medizinischen Alkohols Gereinigtes Propolis tiefge-
frieren und anschließend in einer elektrischen Kaffeemühle fein vermahlen. Das so gewonnene Pulver oder das
Propolis - Extrakt-Pulver mit dem Alkohol auf-füllen. Die Mischung 14 Tage verschlossen bei Zimmertemperatur stehen
lassen, pro Tag ein- bis zweimal schütteln.Danach die Tinktur durch einen Papierfilter abfiltrieren und in eine Flasche
abfüllen. Haben Sie Geduld, die Tinktur sickert im absoluten Zeitlupentempo hindurch. Der Vorgang kann mehrere
Stunden in Anspruch nehmen.Vor jedem Gebrauch der Tinktur den Inhalt der Flasche gut aufschütteln.

so hab ich's gelesen iauf der Imkerhomepage, ist ein Versuch wert, ich werde das auf jedenfall mal machen und darüber dann berichten.
11.3.06 19:18


RPG Projekt

Naja, einige werden es kennen, manche nicht, ich mach hier einfach mal eine "RPG-Zone" die nicht "nur" die Rollenspiele meint, sondern den RPG-Maker. Dies ist ein sehr einfacher und lustiger Editor, mit dem man sein eigenes Spiel bauen kann. Die Grafik ist vorgelegt und ähnelt der, der Spielreihe "Harvest Moon". Man kann einen Helden, Levels, Gegner, Waffen uvm. selbst editieren. Was meiner Meinung nach viel Spaß macht, obwohl ich, ehrlich gesagt, einige sachen selbst nicht verstehe. Doch ich halt mich ran, es zu lernen, oder es wenigstens annähernd zu verstehen. Den RPG-Maker gibt es in versch. Versionen wie z.B. RPG Maker 2000, 2003 oder den XP. Es ist, so glaub ich, eigentlich aus Japan. Ich jedenfalls baue zusammen mit meinem Team, Mathi und Lisa, schon ein eigenes Spiel. Ich werd hier in dieser RPG-Zone, immer mal wieder was reinschreiben und den Verlauf unserer "Arbeit" dokumentieren. Ich hoffe das ist vllt. für manche von denen die das hier lesen eine Anregung. Denn das ist ja auch einer der großen Vorteile von einem PC, man kann Sachen editieren und selbst bauen, auf einer eigentlich sehr unkomplizierten Art und Weise. In diesem Sinne, ein fröhliches bauen!


mfg,
NM.
11.3.06 19:43


So der Schulblog.

So, der Schulblog, ich dacht mir ich mach einen extra Blog für meine Schularbeiten usw. um ein paar von den Lesern zu helfen oder abzuschrecken. ;-) Tja, wo wären wir ohne Schule? Wahrschienlich den ganzen Tag faul vorm Fernseher oder vorm Computer rumlungern - schön, oder nicht? Na ja, falls jemand so eine Art Hilfestellung braucht kann ich sie ihm ja liefern und vllt. blog ich auch meine Schulaufgaben, falls diese gut sind. *gg* Meistens blog ich hier wahrscheinlich ein paar Stegreifaufgaben usw. um ein paar zu helfen, wie schon gesagt, also auf zum lernen.

mfg,
NM.
11.3.06 19:49


Aktuell & Neu

In den Aktuellenblog, post ich mal alle aktuellen Themen und meine Gedanken dazu. Fangen wir mal an mit der "Vogelgrippe". Die unlängst auf jeder Zeitung schon ein Coverbild bekommen hat. Ich meinerseits, denke dass die Vogelgrippe gar nicht SO SCHLIMM ist wie sie zurzeit von den Medien "hochgepusht" wird. Fakt ist das es die Vogelgrippe schon seit den 90er Jahren gibt, sie aber erst in den letzten Jahren gefährlicher wurde. Zurzeit besteht aber noch keine akkute Gefahr für uns, da noch keine Mensch-zu-Mensch Übertragung offiziel existiert oder funktioniert. Es gab schon viele "solche" Pandemien (zur Erklärung, die Pandemie ist nicht Orts- und Zeitabhängig), wie z.B. die Spanische Grippe oder die Pest und wir Menschen haben trotzdem überlebt. Also, sollte keiner übereilig etwas falsches tun oder etwas unüberlegtes. Sicher wird es sein das man die Hunde und Katzen mehr im Haus oder Garten lässt und nie lange unbeobachtet, so kann man gleich wissen ob etwas passiert ist. Ich denke aber kaum, dass eine große Gefahr besteht, wenn jeder etwas aufpasst.

mfg,
NM.
11.3.06 19:59


ZOCKEN

So, jetzt mal zum Zock-Sport, was meine Lieblingsbeschäftigung ist. Hier mache ich einfach mal eine Bestandsaufnahme meiner Favoriten;

-Schlacht um Mittelerde 2
-Gothic 2
-Rome Total War
-Far Cry
-Counter Strike
-Battlefield 2
-Battlefield 1942
-Knights of the Temple 2
-PANZERS
-PANZERS 2
-Age of Empires 3
-Empire Earth
-Star Wars Battlefront
-Star Wars Knights of the Old Republic 2
-Warcraft 3 FROZEN THRONE


und noch viele mehr, leider fallen mir im Moment keine mehr ein. Deshalb mach ich mal Schluß hier.

mfg,
NM.
11.3.06 20:04


Mein Online-Tagebuch

Hier werd' ich mal meine Erlebnisse, ob lustig oder dumm reinschreiben. Also, fangen wir mal an:

Am gestrigen Freitag waren mal gleich zwei Kumpels da, des war ein Massenandrang muss ich sagen. :-P Ne, also der Rockstady war da um mir bei einem Problem an meinem Rechner zu helfen, der aber sowieso nur rumzickt, ich glaub mein Rechner ist 'ne richtige Zicke. Manchmal könnt' ich die Zicke richitg zamschlagen. . Nachdem wir des behinderte Problem nicht lösen konnten, haben wir nur noch Wrestluing gezockt, dann kam auch schon der Tommy vorbei. Mit dem hab ich dann, sozusagen eine Mini-LAN-Party gemacht, von gestern auf heute früh. Unser einziges Spiel war "Counter-Strike". Bei einem "One-on-One-Match", hab ich ihn dann fertig gemacht, darauf wollt' er mit mir zusammen spielen, und NUR noch gegen Bots spielen. :D. So ist dann eigentlich mein Tag schon gelaufen, denn heute scheint nichts großes mehr zu laufen, vllt. noch was saufen, dass aber eher alleine. Also, sag ich dann mal "PROST, Kameraden!"
11.3.06 20:17


For Real

Hier werde ich künftig Neuigkeiten und wichtiges über Wrestling oder meinen Favoriten reinschreiben. Fangen wir mal an mit meinem absoluten Favoriten: "Chris Benoit", seine so größten Erfolge waren;

-Royal Rumble 2004 Sieger
-1x World Heavyweight Champion
-4x WWE Intercontinental Champion
-2x WWE United States Champion
-1x WWE Tag Team Champion
-3x World Tag Team Champion
-1x WCW World Champion
-2x WCW US Champion
-2x WCW Tag Team Champion
-1x WCW TV Champion
-1x ECW Tag Team Champion

falls ich was vergessen habe, lasst es mich wissen. Zu seinem Lebenslauf ein wenig;

Er ist gebürtiger Kanadier und ist am 21.05.1967 geboren. Er ist 1, 76 m groß und 99 Kilo schwer. Sein Finisher ist der "Chrippler Crossface", verdammt geil. :-)

Natürlich hab ich auch andere Favoriten, wie Undertaker, Triple H oder auch Shawn Michaels, aber die kommen auch noch dran.



Zu den neuesten Nachrichten;

bei NO WAY OUT 2006, Undertaker gg. Kurt Angle hat Kurt gewonnen, der Taker war außer sich, da er dachte, ER hätte Angle gepinnt. Naja, auf dem darauffolgendem Kampf liefs auch nicht besser, da der dicke Mark Henry reinkam und dem Undertaker seinen Pinn zunichte machte. Mal schauen, da es wahrscheinlich noch einen dritten Kampf gibt, wie der aussieht.

mfg,
NM.
11.3.06 20:27


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